Die Werke

POING IN WORT UND BILD | STADT

Anthologie hg. v. Christian Vater und T.G. Vömel

Klappen­bro­schur

120 Seiten | 233 x 295 mm
Buchge­staltung und Cover:
Alexandra Schepelmann
ISBN 978–3-946303–04-6

 

€ 29,80

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POING ist eine vom vauvau-verlag für inter­aktive lyrik ins Leben gerufene Antho­logie-Reihe, die alle zwei Jahre zu unter­schied­lichen Themen erscheint. Sie präsen­tiert Gemein­schafts­ar­beiten von Autoren­tandems, die sich medien­über­greifend in Wort und Bild dialo­gisch begegnen. Dem Verlags­konzept entspre­chend bringen dabei alle Betei­ligten sowohl Bilder als auch Texte in die Arbeit ein, was diese Antho­logie von üblichen foto-lyrischen Gemein­schafts­ar­beiten zwischen AutorInnen und Fotogra­fInnen unter­scheidet.

In diesem ersten Band sind acht foto-lyrische Dialoge zum Thema STADT versammelt. Und so vielge­staltig diese Beiträge auf das Phänomen Stadt Zugriff nehmen, so vielge­staltig entfalten sich auch die künst­le­ri­schen Dialoge und Wechsel­spiele von Wort und Bild: Es geht um die Lesbar­ma­chung städti­scher Codes, um die Stadt als Projek­ti­ons­fläche zur Bespie­gelung innerer Zustände und schließlich um die Selbst­ver­ortung im sozio­kul­tu­rellen, städtisch verdich­teten Alltagsraum, der in einigen Beiträgen auch explizit gesellschafts­politisch reflek­tiert wird. Neben diesen inhalt­lichen Zugriffen wird Stadt auch als formales Modell für den künst­le­ri­schen Dialog heran­ge­zogen. Oft kann die Bewegung durch das Gespräch parallel zu einer Bewegung durch die Stadt verstanden werden, bei der das Wort den Ort (vor)gibt und der Ort wieder neue Worte evoziert: ein Prinzip, das auch zwischen den einzelnen Beiträgen wirksam ist. Zahlreiche Querbezüge und Brücken­schläge zwischen den Zyklen liefern assoziative Angebote, denen man folgen kann, um eigene Wege durch diese »Hyper­stadt« zu gehen.

 

Lars-Arvid Brischke

Geboren 1972 in Dresden, lebt in Berlin. Studium der Energie­technik an der TU Berlin. Promotion an der Univer­sität Stuttgart. Energie­­wissenschaftler, Politik­­berater und Zukunfts­for­scher. Mitbe­gründer der Lyrik­gruppe Die Freuden des jungen Konverters. Zahlreiche Veröf­fent­li­chungen in Literatur­­zeitschriften. Gedichtband „eine leichte acht“, München 2006. Erster Preis beim lauter niemand Wettbewerb für politische Lyrik 2014. Letzte Veröf­fent­li­chung „flügelzeug. Laut-, Listen- und Raubge­dichte”, Berlin 2015.

 

Julia Dorsch

Geboren in Berlin, aufge­wachsen in der italie­ni­schen Schweiz. Seit 2016 Studium der Sozialen Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Mitarbeit im Berliner Lyrik­kol­lektiv Lyrik im Baumhaus, experi­men­telle Lyrik-Lesungen und Perfor­mances. 2017 Teilnahme an der Schreib­werk­statt open poems im Haus für Poesie bei Dagmara Kraus. Mit spokenword-Texten auf Poetry-Slam-Bühnen in Deutschland und der Schweiz unterwegs.

 

Sven Grünwitzky

Geboren 1971 in Frankfurt/Main, lebt in Berlin. Studium der Kunst­ge­schichte, Kultur­wis­sen­schaften und Philo­sophie an der HU Berlin. Gründete und leitete einige Jahre einen trans­dis­zi­pli­nären Salon. Dilet­tiert von Zeit zu Zeit in unter­schied­lichen künst­le­ri­schen Medien. Publi­ka­tionen zu zeitge­nös­si­scher Kunst im Online-Magazin QJUBES sowie diverser Künstler-Kataloge.

 

Annalisa Hartmann

Geboren 1989 in Bern (CH). Erste Veröf­fent­li­chung als Artist in Residence: „Windstill los durch Vechta”, Vechta 2015. Mitarbeit am Libretto des Musik­theaters Apartment von Edward Rushton, Urauf­führung 2017 in Zürich. Textver­to­nungen unter­schied­licher Kompo­nisten wie Rusthon, Geiss­bühler und Scher­tenleib. Seit ihrem Master­ab­schluss in Deutscher Sprach- und Litera­tur­wis­sen­schaft 2013 an der Univer­sität Bern als Journa­listin tätig.

 

Pia Helfferich

Litera­tur­wis­sen­schaft­lerin und Autorin. Veröf­fent­li­chungen von Erzäh­lungen in Zeitschriften und Antho­logien, unter anderem in der Hanser Box Taxi Deutschland. Für das Litera­turbüro NRW und das Westfä­lische Litera­turbüro in Unna e. V. leitet sie Workshops. 2017 erhielt sie den Moerser Litera­tur­preis.

 

Cornelia Hülmbauer

Geboren 1982 in Amstetten (Nieder­ös­ter­reich), studierte Anglistik und Kunst­ge­schichte, promo­vierte zu sprach­licher Diver­si­fi­kation in Europa. Seit 2016 Studium der Sprach­kunst an der Univer­sität für angewandte Kunst Wien. 2016 Finalistin beim 24. Open Mike Berlin, 2017 Stipen­diatin des 21. Klagen­furter Litera­tur­kurses. Mither­aus­ge­berin der Litera­tur­zeit­schrift JENNY, übersetzt Lyrik aus dem Engli­schen. Veröf­fent­li­chungen in Antho­logien und Zeitschriften, 2018 erscheint MAU OEH D bei SuKuLTuR.

 

Christina Müller-Gutowski

Geboren 1953 in Bergkamen. Studium der Erzie­hungs­wis­sen­schaften, Univer­sität Münster. Diplom-Pädagogin in Düsseldorf. Lesungen im Rheinland und Ruhrgebiet. Zahlreiche Veröf­fent­li­chungen und Preise: 2007 Förder­preis zum Litera­tur­preis Ruhr. 2011 Förder­preis zum Caroline-Schlegel-Preis, Jena. 2011 Preis­trä­gerin des Haiku-Wettbe­werbs der Stadt Düsseldorf. 2015 Gewin­nerin des Gedicht­wett­be­werbs vom Litera­turbüro NRW und dem Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf: Ein neues Lied. Ein besseres Lied.

 

Falk Nordmann

Geboren 1965 in Sélestat (F). Studium Illus­tration und Kommu­ni­ka­ti­ons­design, HAW Hamburg. 1987–1998 in Hagen, 1993 Gründung der Koope­rative K als Produ­zen­ten­ga­lerie und Gemein­schafts­atelier. Diverse Lehrtä­tig­keiten. Seit 1998 als Zeichner & Illus­trator in Berlin tätig. Zahlreiche Einzel- und Gruppen­aus­stel­lungen. Umschlags­ge­stal­tungen und Autoren­por­traits für Matthes & Seitz Berlin. 2012 Gründung der Ausstel­lungs-, Veran­stal­tungs- und Diskus­si­ons­ge­mein­schaft Wunder­block.

 

Sina Nowikow

Geboren 1979 in Berlin, lebt in Berlin, Prenz­lauer Berg. In den 1990er Jahren Teilnahme an zahlreichen Schreib­werk­stätten in Berlin. 2001–2004 Ausbildung zur Physio­the­ra­peutin in Bad Säckingen. Seit 2005 Physio­the­ra­peutin in Berlin.

 

Silke Peters

Geboren 1967 in Rostock. Veröf­fent­licht Gedichte seit 2000. Einige Projekte, Preise und Kolla­bo­ra­tionen. Letzte Veröf­fent­li­chung: Gedichtband „Kirke­effekt“, freiraum-verlag, Greifswald 2016. Lebt und arbeitet in Stralsund, Andershof, Berlin.

 

Maria Elise Raeuber

Geboren 1981 in Rostock. Studium an der Hochschule Wismar, Kommu­ni­ka­ti­ons­design und Medien. 2006–2008 Aufbau­studium an der Burg Giebichen­stein, Grafik­klasse Thomas Rug. Seit 2012 Mitglied im Künst­lerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK, Dozentin an der Rostocker Kunst­schule e.V. Seit 2013 Vorstands­mit­glied im Kunst­verein zu Rostock e.V. Dozentin an der Jugend­kunst­schule Bad Doberan. Zahlreiche Einzel- und Gruppen­aus­stel­lungen.

 

Andreas W. Rausch

Geboren 1972 in Scheibbs (Nieder­ös­ter­reich). Studium der Ur- und Frühge­schichte an der Univer­sität Wien und Durham (GB). Schule für künst­le­rische Photo­graphie Wien. Seit 2003 selbständig als Fotograf, arbeitend in den Bereichen Archäo­logie, künst­le­ri­scher Fotografie, Presse, Theater, Film, Layout und Grafik. Lebt und arbeitet in Wien.

 

Désirée Scheidegger

Geboren 1989 in Bern (CH), ist Lehrerin im Primar­schul­be­reich und im Fach Deutsch als Zweit- und Fremd­sprache. Ihr erstes Buch „Aarege­flüster“ erschien April 2017 im Knapp-Verlag Olten (CH). Weitere Publi­ka­tionen sind geplant, u.a. ein Gemein­schaftswerk mit ihrer Zwillings­schwester Annalisa Hartmann.

 

Franz R. Tettinger

Geboren 1974 in Wien, lebt dort als selbstän­diger Grafik­de­signer, Lektor und freier Schrift­steller. Schreibt Lyrik und Kurzprosa und arbeitet an inter­me­dialen Projekten mit Schrift­stellern und Künstlern aus anderen Medien. Letzte Veröf­fent­li­chung: „Faun und Zerfall. Sechs posta­lische Kontra­fak­turen“, vauvau-verlag, Berlin 2017.

 

Iva Vaszary

Geboren und aufge­wachsen in der deutsch­spra­chigen Schweiz. Zur Zeit Bachelor-Studium der Sozial­an­thro­po­logie und Theater­wis­sen­schaft in Berlin und Bern. Verschiedene Rollen in Theater­stücken der Jugend­pro­jekte des Luzerner Theaters und in der freien Szene. Beschäftigt sich mit analoger Photo­graphie. Sie inter­es­siert sich zurzeit für den dokumen­ta­ri­schen Aspekt von Film und Photo­graphie. Ihr Lieblingstier ist die Katze.

Faun und Zerfall

Franz R. Tettinger | Christian Vater | T.G. Vömel

Klappen­bro­schur

Titel handge­stempelt
176 Seiten | 210 x 260 mm
Buchge­staltung und Cover:
Alexandra Schepelmann
ISBN 978–3-946303–03-9

 

€ 36,80

 

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… abkratzen, einfärben, abstempeln, überschreiben, kaschieren, aufkleben, beflecken, radieren, zerschneiden, retuschieren, bedrucken, schwärzen und weißen …

Worte schreiben sich ein, lösen sich ab, Spruch­bänder reißen Lücken, öffnen Räume. Bilder suchen sich, fliehen weiter, werfen Schatten, verlieren Kontur und Raum.

Was heißt das:
Drei Autoren schicken einander sechs Postkarten im Kreis.

Was heißt das:
Du bekommst eine Postkarte. Du beschreibst, überschreibst, schreibst sie fort und schickst sie an einen weiter, der sie wiederum beschreibt, überschreibt, fortschreibt, bemalt, beklebt und weiter­schickt.

Du weißt:
Deine Karte, die du gerade geschrieben hast, gibt es bald nicht mehr. Sie wird aufge­griffen, weiter­ge­führt, überformt.

Du weißt:
Jede Karte stellt Weichen, schafft Winkelzüge.

Du weißt auch:
Jede Karte beginnt ein neues Spiel, erhöht den Einsatz, riskiert Wahrheit und Witz.

Was heißt das:
Jede neue Schicht wird zum Sediment und du fragst dich am Ende: Was trägt?

 

Franz R. Tettinger

Geboren 1974 in Wien, lebt dort als selbstän­diger Grafik­de­signer, Lektor und freier Schrift­steller. Schreibt Lyrik und Kurzprosa und arbeitet an inter­me­dialen Projekten mit Schrift­stellern und Künstlern aus anderen Medien. Letzte Veröf­fent­li­chung: „Faun und Zerfall. Sechs posta­lische Kontra­fak­turen“, vauvau-verlag, Berlin 2017.

 

Christian Vater

Geboren 1974 in Wien. Studium der Biochemie. 2001 Umzug nach Berlin. Lehramts­studium der Fächer Deutsch und Chemie. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik gemeinsam mit T.G. Vömel. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

 

T.G. Vömel

Geboren 1961 in Göppingen. Studium der evange­li­schen Theologie in Tübingen. Tätig­keiten als Schau­spieler und Regisseur. Lehramts­studium der Fächer Musik und Franzö­sisch in Hamburg. 1999–2005 Organi­sation und Leitung des Künst­ler­salons Der Blaue Salon mit dem Kunst­kri­tiker Sven Grünwitzky. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

Die geborgte Haut

T. G. Vömel | Christian Vater

Hardcover | 152 x 215 mm

116 Seiten

ISBN 978–3-946303–01-5

 

€ 17,90

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Den Ausgangs­punkt dieses Werkes bilden acht Bildserien mit je einer sich schritt­weise wandelnden Umrissform.

Für den lyrisch-visuellen Zugriff wurden die Umrisse jeder Bildserie in zwei Reihen aufge­teilt und von den beiden Autoren getrennt innen bzw. außen betextet.

Auf diese Weise entstanden zu jeder Serie zwei unabhängige Reihen, die erst im letzten Schritt wieder zusam­men­ge­führt wurden, so dass sich Zeichen anein­an­der­reihen, den Engpass gestalten, abreißen, gegen­läufig die Haut wechseln. Linien spinnen Fäden, verlieren Zugriff und Bahn, gewinnen neue Konturen.

 

T.G. Vömel

Geboren 1961 in Göppingen. Studium der evange­li­schen Theologie in Tübingen. Tätig­keiten als Schau­spieler und Regisseur. Lehramts­studium der Fächer Musik und Franzö­sisch in Hamburg. 1999–2005 Organi­sation und Leitung des Künst­ler­salons Der Blaue Salon mit dem Kunst­kri­tiker Sven Grünwitzky. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

 

Christian Vater

Geboren 1974 in Wien. Studium der Biochemie. 2001 Umzug nach Berlin. Lehramts­studium der Fächer Deutsch und Chemie. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik gemeinsam mit T.G. Vömel. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

Widerworte | Scherbenspiele

Christian Vater | T. G. Vömel

Hardcover | 152 x 215 mm

120 Seiten

ISBN 978–3-946303–00-8

 

€ 12,90

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Der Lyrikband Wider­worte | Scher­ben­spiele versammelt acht lyrische Dialoge, die an vier Abenden geführt wurden. Die beiden Gesprächs­partner durch­schreiten dabei ihnen eigene und gemeinsame Sprach­räume, machen sich auf die Suche nach neuen Knoten­punkten, Bruch­kanten, Zeitmähren, Ikaro­s­kleidern, Schaum­kronen, Tierat­trapen und ihrem Hundeatem. Sie lachen die Angst aus dem Kreis, gehen durch Krätze und Reim und fragen sich am Ende: Was war das? Ein spitzer Laut, ein Schluck­reflex?

 

Christian Vater

Geboren 1974 in Wien. Studium der Biochemie. 2001 Umzug nach Berlin. Lehramts­studium der Fächer Deutsch und Chemie. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik gemeinsam mit T.G. Vömel. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

 

T.G. Vömel

Geboren 1961 in Göppingen. Studium der evange­li­schen Theologie in Tübingen. Tätig­keiten als Schau­spieler und Regisseur. Lehramts­studium der Fächer Musik und Franzö­sisch in Hamburg. 1999–2005 Organi­sation und Leitung des Künst­ler­salons Der Blaue Salon mit dem Kunst­kri­tiker Sven Grünwitzky. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

Replay [1] – ein Widerspiel

Christian Vater | T. G. Vömel

Broschur mit Heftbindung

210 x 210 mm

36 Seiten

ISBN 978–3-946303–02-2

 

€ 6,90

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Bücher mit bunten Buchrücken stapeln sich auf der Straße, geraten in den Sucher. Dann macht es Klick. Stunden später brütet ein zweiter über dieser Fotografie, sucht nach Worten, Zeilen. Jetzt tropft eine bunte Zeit / aus Bücher in Bücher / entbindet das Blatt … Am Ende steht ein Gedicht, mit dem sich der erste wieder auf den Weg macht, die Kamera schuss­bereit.

In Replay thema­ti­sieren zwei Dichter nach festge­legten Spiel­regeln städtische Räume im Wider­spiel von Fotografie und Gedicht. 

Die Texte und Fotos zu Replay [1] entstanden zwischen dem 5. und 12. Oktober 2004 in Berlin.

 

Christian Vater

Geboren 1974 in Wien. Studium der Biochemie. 2001 Umzug nach Berlin. Lehramts­studium der Fächer Deutsch und Chemie. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik gemeinsam mit T.G. Vömel. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.

 

T.G. Vömel

Geboren 1961 in Göppingen. Studium der evange­li­schen Theologie in Tübingen. Tätig­keiten als Schau­spieler und Regisseur. Lehramts­studium der Fächer Musik und Franzö­sisch in Hamburg. 1999–2005 Organi­sation und Leitung des Künst­ler­salons Der Blaue Salon mit dem Kunst­kri­tiker Sven Grünwitzky. 2016 Gründung des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik. Lebt und arbeitet als Lehrer, Autor und Verleger in Berlin.