2026-05-01

#lettrétalks – interaktive Lyrik, simultan(poesie und gemeinsame Schaffensprozesse

Wir freuen uns, dass wir im Zuge unserer kommenden Veran­staltung simultan(poesie ein Interview im #lettré­talks der Lettrétage führen durften, das Einblicke in die Entstehung des inter­ak­tiven Live-Events gibt.

Die Veran­staltung findet am 9. Mai 2026 um 19:00 Uhr in der Lettrétage, Vetera­nenstr. 21 in 10119 Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Inter­es­sierte an diesem Abend vor Ort mitschreiben konnten.

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2026-04-15

Interaktives Live-Event: simultanes Schreiben in der lettrétage

Wir freuen uns eine weitere Veran­staltung vorzustellen. 

Die Autoren Lars-Arvid Brischke, Christian Vater und T. G. Vömel veran­stalten ein inter­ak­tives Live-Event, bei denen die Zuschauer mitwirken können. Die Veran­staltung findet am 9. Mai 2026 um 19:00 Uhr in der Lettrétage, Vetera­nenstr. 21 in 10119 Berlin statt­findet. Der Eintritt ist frei.

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simultan(poesie findet als inter­ak­tives Live-Event an einem Abend statt. Die Veran­staltung verläuft in drei Phasen. In der ersten Phase schreiben Autor*innen des vauvau-verlags für inter­aktive lyrik vor und gemeinsam mit dem Publikum auf einer ausge­legten langen Packpa­pierbahn. Die entste­henden Worte und einzelnen Verszeilen gruppieren sich, reagieren aufein­ander, ergänzen und fügen sich dialo­gisch zu einem Materi­alpool zusammen. In der zweiten Phase generieren alle Betei­ligten aus dem Materi­alpool indivi­duell Gedichte und präsen­tieren diese in der dritten Phase als gemeinsame spontane Lesung. So werden die Grenzen von Rezeption und Produktion aufge­hoben und die strikte Trennung von Autor­schaft und Leser­schaft überwunden.

geHÄUSe – Lesung mit Ursula Seeger und Johann Reißer

Wir freuen uns eine weitere Lesung vorzustellen.

Die Autoren Johann Reißer und Ursula Seeger lesen aus ihrem Buch geHÄUSe – Zwölf Schleifen zwischen Zellen und Clouds. Die Veran­staltung findet am 25. April 2026 von 11:00 – 13:00 Uhr in der Helene-Nathan-Bibliothek Neukölln, Karl-Marx-Straße 66 in 12043 Berlin statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Im lyrisch-grafi­schen Band „geHÄUSe – Zwölf Schleifen zwischen Zellen und Clouds“ von Ursula Seeger und Johann Reißer erkunden die Zuhörenden frühzeit­liche Privat­sphären, beobachten Natur­räume, die zu mensch­lichen Siedlungen werden, sowie vergangene Häuser und Beton­schlünde. Bauten von Tieren und Wurzeln von Pflanzen durch­brechen Mauern, Kreis­läufe der Zersetzung entstehen.

2026-03-16

Leipzig liest: geHÄUSe – Stadt-Metamorphosen zwischen Natur und Kultur

Wir freuen uns eine weitere Lesung vorzu­stellen. 

Die Autoren Johann Reißer und Ursula Seeger lesen im Rahmen der Reihe Leipzig liest im Natur­kun­de­museum Leipzig aus ihrem Buch geHÄUSe – Zwölf Schleifen zwischen Zellen und Clouds. Die Veran­staltung findet am 20. März 2026 um 18:00 Uhr im Natur­kun­de­museum Leipzig, Lortzing­straße 3 in Leipzig statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung erfolgt unter folgender Telefon­nummer: 0341–98221‑0.

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Mit poetisch-forschendem Blick präsen­tieren Johann Reißer und Ursula Seeger eine besondere Geschichte der Metamor­phosen Berlins und seines Umlands. Aus einem fünfjäh­rigen gemein­samen Recherche- und Arbeits­prozess heraus entstand ein vielschich­tiger Band, der sich spiele­risch Verflech­tungen zwischen Archi­tektur und Natur annähert. Alte Siedlungs­kerne und Neubau­pro­jekte werden beleuchtet, Brach­flächen und Zement­werke, Museen und Malls. Es eröffnen sich ungewohnte Perspek­tiven auf die Stadt und ihre mensch­liche und nicht­mensch­liche Bewohnerschaft.

2026-02-11

Lesung NACHT NAHT im Literaturhaus Halle

Wir freuen uns eine weitere Lesung vorzu­stellen. 

Die Autoren Mathias Behne und Holger Brülls werden ihr Werk NACHT NAHT als Lesung mit anschlie­ßender Podiums­dis­kussion präsen­tieren. Die Veran­staltung findet am 20. Februar 2026 um 19:00 Uhr im Litera­turhaus Halle (Grüner Salon), Bernburger Straße 8 in Halle statt. Der Eintritt beträgt 10 bzw. 8 Euro ermäßigt.

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In ihrer grafisch-lyrischen Gemein­schafts­arbeit NACHT NAHT pilgern Matthias Behne und Holger Brülls mit Pathos und Witz jenen Nahtstellen und Einsäu­mungen entlang, die gesell­schaft­liche Dystopie und indivi­duelle Verlust­er­fahrung schick­salhaft verweben. So führt sie ihr Weg durch gespens­tische Bergland­schaften und Alltags­tris­tessen, an merkan­tilen, sexuellen sowie religiösen Glücks­ver­sprechen vorbei, schließlich zum Rummel und zur Erkenntnis: „man soll die nacht / nicht vor dem morgen loben / die nacht hat helle ränder / die man im dunkeln / nur sieht / am besten / augen zugenäht / und durch“.